Kläranlagen

Kolben- und Führungsringe
Kolben- und Führungsringe (PGR – Piston and Guide Rings) kommen in liegenden, stehenden oder V-förmig angeordneten Zylindern zum Einsatz. STASSKOL liefert ein umfangreiches Programm einteiliger oder mehrteiliger Kolben- und Führungsringe mit und ohne Spannfeder sowie druckentlastet. Für die Langlebigkeit der Kolben- und Führungsringe sind die richtig bemessenen axialen und radialen Dimensionen und das Stoßspiel entscheidend. Basis für die exakte Berechnung der Dimensionen sind die mittlere Kolbentemperatur sowie der Ausdehnungskoeffizient der verwendeten Materialien.

Kolbenstangendichtung - zur Abdichtung des kurbelseitigen Arbeitsraumes an der sich bewegenden Kolbenstangein doppelt-wirkenden Hubkolbenverdichtern eingesetzt
Das STASSKOL-Programm an Kolbenstangenpackungen deckt alle Anwendungen in Kolbenkompressoren ab. Dazu gehören auch Wasserstoffanwendungen. Für den Einsatz in Wasserstoffkompressoren hat STASSKOL einzigartige Design und spezielle Kunststoffe entwickelt. Daraus fertigt STASSKOL Packungen, die unter extremsten Bedingungen zum Einsatz kommen, z.B. in H2-Kompressoren für den Transport von Wasserstoff. Hier ermöglichen unsere verschleißfesten Materialien die Einspeisung von H2 vom Elektrolysator in das Wasserstoffnetz. Weitere Anwendungsgebiete mit speziell entwickelten Packungsdesigns sind CNG und Air. Für Standardanwendungen liefert STASSKOL Kolbenstangendichtungen sowohl für den Trockenlauf als auch für den geschmierten Betrieb, in gekühlter und ungekühlter Ausführung. Alle unsere Ausführungen können mit zusätzlichen Anschlüssen für Leckgas, Puffergas, Spülgas und Temperaturüberwachung geliefert werden, die auf die Betriebsbedingungen abgestimmt sind.

Kommunikation und Elektronik

Komponenten aus gespritzten, thermoplastischen Materialien
Mit unseren 150 Pressen produzieren wir komplexe Bauteile in hohen Produktionsmengen für: Hydraulikpumpen, kleine Haushaltsgeräte, Elektromechanik, Automotive, Beleuchtung, Elektronik und Wärme/Kälte Technik. Wir verwenden die wichtigsten thermoplastischen und technischen Materialien. Dank der internen Formenwerkstatt und der Entwicklungsabteilung werden die Kunden ständig unterstützt und deren Bedürfnisse erfüllt, einschließlich bei Co-Design und Industrialisierung.

Kompetenz bei Transparenz
GRAFE ist Experte für die Einfärbung von transluzenten Kunststoffen Jahrzehntelange Erfahrung, technisches Know-how auf höchstem Niveau und modernste technische Ausstattung – das sind die drei Säulen, auf denen die umfassende Kompetenz der GRAFE GROUP, Blankenhain, bei der Einfärbung von transparenten technischen Kunststoffen beruht. „Die Anforderungen an Dispersion und Homogenisierung sind bei transparenten Materialien viel höher als bei opaken Einfärbungen“, erklärt Vertriebsleiter Lars Tonnecker. „Daher ist ein Compound eine bessere und sauberere Lösung als ein Masterbatch, wenn es um die Produktherstellung geht. Denn so lassen sich Fehlerbilder am Bauteil, wie ungleichmäßige Farbverteilung, Streifenbildung und Konzentrationsunterschiede, vermeiden oder beseitigen, da keine zusätzliche Dosierung des Masterbatches im Werk erforderlich ist.“ „Ob Scheinwerfer, Rückleuchten oder Displays – farbige transparente Kunststoffe werden vor allem in Beleuchtungsanwendungen eingesetzt. Hierfür gibt es genau definierte Wellenlängenbereiche der Hersteller, die eingehalten werden müssen und von denen keine Abweichungen zulässig sind“, ergänzt Projektleiterin Elke Milus. „Wir können unsere Compounds so einstellen, dass jede Charge mit minimalen Toleranzen, höchster Reproduzierbarkeit und somit bester Qualität übereinstimmt.“ GRAFE hat zudem kürzlich umfangreich in seine Laborausstattung investiert und verfügt nun unter anderem über ein hochauflösendes Spektralphotometer zur Messung der Transmission in verschiedenen Wellenlängenbereichen (UV/VIS/NIR = Ultraviolett/Visibel/Nahinfrarot). Dank seiner höheren optischen Auflösung in einem erweiterten Wellenlängenbereich von 350 bis 1.050 Nanometern misst das Gerät sogar in Fünf-Nanometer-Schritten statt der üblichen Zehn-Nanometer-Schritte und ist damit wesentlich präziser.

Konstruktion von Spritzgießwerkzeugen

Konsumerprodukte

KONTROLLE
Qualitätskontrolle, Sortierarbeiten, Nacharbeit

Korrosionsprüfungen
Korrosionsprüfungen dienen der gezielten Simulation korrosiver Umwelteinflüsse wie Feuchte, Salz und Schadgase. Sie ermöglichen die Bewertung der Widerstandsfähigkeit von Materialien, Beschichtungen und Bauteilen gegenüber chemisch aggressiven Atmosphären und liefern verlässliche Aussagen zur Langzeitbeständigkeit von technischen Produkten unter Einsatzbedingungen. Zum Einsatz kommen unterschiedliche Verfahren, mit denen Korrosionsprozesse, Oberflächenschäden und funktionale Beeinträchtigungen reproduzierbar nachgestellt werden. Wir bieten im akkreditierten Laborbereich unter anderem Prüfverfahren nach den foglenden Vorschriften an: - Kondenswasserprüfungen nach DIN EN ISO 6270-2 - Kondenswasser mit SO2 nach DIN EN ISO 22479 - Salzsprühnebelprüfungen nach DIN EN 60068-2-11 und DIN EN ISO 9227 - Zyklische Salzsprühnebelprüfungen nach DIN EN 60068-2-52 - Kombinierte Korrosionsprüfungen, z. B. Salzsprühnebel mit Schadgas - Mischgasprüfungen nach DIN EN 60068-2-60 - Einzelgasprüfungen, z. B. SO2 und H2S nach DIN EN 60068-2-42/-43

Kosmetikindustrie

Kosntruktion
Konstruktion

Kostil SAN // Sinkral ABS

KPA - Bad Salzuflen 2027
Fachmesse für Design, Entwicklung und Beschaffung von Kunststoffprodukten Die Plattform für Kunststofflösungen in OWL. Seit 2025 findet die KPA neben Ulm auch in Bad Salzuflen statt – im Herzen der Industrieregion Ostwestfalen-Lippe. Mit starker Nähe zu Maschinenbau, Elektrotechnik, Möbel- und Lebensmittelindustrie trifft die Fachmesse genau ins industrielle Zentrum. Gemeinsam mit der parallel stattfindenden KUTENO entsteht ein starker Treffpunkt für alle, die Kunststoffprodukte entwickeln, einkaufen oder einsetzen. Freuen Sie sich auf praxisnahe Lösungen, neue Kontakte und geballte Kompetenz rund um technische Kunststoffanwendungen! 01.–03. Juni 2027 – Messezentrum Bad Salzuflen

KPA - Leipzig 2026
Die KPA Leipzig/Schkeuditz präsentiert ein breites Spektrum an kunststoffverarbeitenden Unternehmen, Materialanbietern und Dienstleistern, die ihre Kompetenzen und Leistungen im Bereich Entwicklung und Produktion neuer Kunststoffprodukte vorstellen. Die Kunststoff-Fachmesse bietet ideale Voraussetzungen, um Lösungen und Materialien zu entdecken und mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen. Eine einladende Messeatmosphäre sowie kompakte und klar strukturierte Stände erleichtern den Besuch und ermöglichen einen zielgerichteten Austausch. Ab 2026 findet die KPA auch in Leipzig/Schkeuditz statt und damit in einer Region mit starker industrieller Basis und mit Ausstrahlung in den gesamten Osten Deutschlands. Nächster Termin: 22.+23.09.2027, Leipzig - Globana Eventcampus
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